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Gehen zwei ITler in ein Restaurant – Modern Workplace Teil 2

Vor einigen Wochen haben wir bereits über den Ausflug unserer beiden Mitarbeiter Markus und Torben in die Bar Kater Murr berichtet. Dort verbrachten die beiden einen Großteil ihres Arbeitstages und konnten am Ende ein durchaus positives Fazit ziehen. Die ganze Geschichte zum Modern Workplace gibt es hier nochmal zum Nachlesen. Natürlich wäre es nur wenig konsequent gewesen den Ausflug über den Klee zu loben und dann auf sich beruhen zu lassen. Deshalb wurde fest vereinbart, das Ganze auf die ein oder andere Weise zu wiederholen. Gesagt getan: Dieses mal ging es in das Restaurant Zeitlos, im Herzen der Nürnberger Altstadt.

Modern Workplace: Restaurant ZeitlosLearnings aus dem ersten Modern Workplace-Test

Mit der letzten Erfahrung im Kopf, strukturierten unsere Mitarbeiter Markus und Torben den Arbeitstag so, dass der Fokus auf gemeinsamer Arbeit und dem Onboarding zweier neuer Kollegen liegen würde. Nachdem sich im vorherigen Termin gezeigt hatte, dass Telefonate mit Kunden und Kollegen gerne mal durch die Geräuschkulisse erschwert werden, waren diese bereits am Vormittag erledigt worden. Für das Onboarding neuer Kollegen hingegen war auch ein öffentlicher Raum gut geeignet. Gerade für neue Mitarbeiter spielt natürlich das besondere Konzept frei gestaltbarer Arbeitszeit und eines selbst gewählten Arbeitsorts in der Kennenlernphase eine große Rolle und so war es eine willkommene Gelegenheit direkt einen Einblick in das Thema “Modern Workplace” zu gewinnen. Die Möglichkeit einander besser kennen zu lernen und Einblicke in Kompetenzbereiche, Interessen und Themenüberschneidungen der jeweils anderen zu erhalten, war in der lockeren Cafe’ Atmosphäre auf jeden Fall gegeben.

Modern Workplace – Kuchen im Restaurant ZeitlosUnd was sagen unsere Mitarbeiter dazu?

Statement 1:

“Ich halte regelmäßige Treffen außerhalb des Home-Office für einen absoluten persönlichen Gewinn. Klar, die äußeren Umstände, insbesondere der Lärm, welcher meine Arbeit am Telefon mit dem Kunden stark behindert, beeinträchtigen die Arbeit schon deutlich. Durch die richtige Strukturierung der Termine kommt hier jedoch niemand zu kurz und interne Themen lassen sich deutlich angenehmer in Gesellschaft bearbeiten. Ich nutze die Flexibilität der Arbeit nicht nur für unsere inzwischen regelmäßigen Treffen in Nürnberg, sondern auch um ehemalige Kommilitonen und Freunde zu treffen. Dort baue ich mein portables Büro in deren Wohnung auf und abends habe ich die Möglichkeit mit ihnen beispielsweise ein Konzert zu besuchen. So geschehen letzten Monat in Berlin. Diese Möglichkeit ist in meinem Bekanntenkreis einmalig.” – Torben Liebers, Cloud Support

Statement 2:

“Für mich selbst war diese Art zu Arbeiten eine völlig neue Welt. Natürlich ist das Thema flexibles Arbeiten mittlerweile auch in anderen Unternehmen ein Thema, aber eher als Ergänzung zum üblichen Tagesgeschäft im Büro. Bei der aConTech war ich daher von den Möglichkeiten, die mir meine flexible Arbeit eröffnet, anfangs schon fast überfordert. Inzwischen ist es aber ein wesentlicher Bestandteil meines Alltags geworden, dass ich meine Pausen- und Arbeitszeiten frei wählen kann. Die Zeiten, wo ich zur üblichen Feierabendzeit im Fitnessstudio anstehen musste bis ein Gerät frei wird, sind damit vorbei. Die Ortsunabhängigkeit stärker zu nutzen ist für mich jetzt noch der zweite Schritt für mehr persönliche Freiheit. Die gelegentliche Zusammenkunft mit Kollegen will ich in der Zukunft noch weiter ausbauen, weil ich merke, dass das einen willkommenen Ausgleich zur Arbeit von Zuhause darstellt.” – Markus Kättner, Cloud Consultant

Statement 3:

“Mit “Flexible Work” ein Stück näher an der Selbstverwirklichung? Für meinen Unternehmergeist ganz bestimmt! Wie der Mensch, tickt auch dessen “innere Uhr” individuell. Nicht gegen die Mechanik der Zeiger ankämpfen zu müssen, verschafft mir nicht nur die Möglichkeit zu jenen hochproduktiven Phasen des Tages/der Nacht tätig sein zu können, sondern verleiht einem insbesondere das Gefühl der Freiheit. Ob im Café mit kultiviert angeheizter Geräuschkulisse oder auch in den stillen Ecken der Stadtbibliothek, den Arbeitsplatz nach Belieben frei wählen zu dürfen stärkt, motiviert und fördert vor allem meine persönliche Entfaltung! Die beiden Treffen mit Markus und Torben haben mir geholfen, einen schnellen und persönlichen Eindruck über die aConTech GmbH gewinnen zu können. Auch der Kater Murr und das Zeitlos waren für die geplanten Aufgaben gut gewählte Plätze. Schöne und passende Orte auf der Welt gibt es viele und ich plane dies in Zukunft verstärkt zu nutzen.” – Dominik Dynysiewicz, Masterand & Entrepreneur

 

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