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Gehen zwei ITler in eine Bar

Die aConTech GmbH steht nicht nur für moderne und flexible Zusammenarbeit, sondern lebt dies auch. Doch wo sind die Grenzen und wo Möglichkeiten moderne Zusammenarbeit ohne Büro effektiv und angenehm zu gestallten? Unsere Mitarbeiter Markus und Torben starteten einen Feldversuch und arbeiteten gemeinsam einen Nachmittag lang in dem Café/Bar Kater Murr in Nürnberg.

aConTech Home Office im Kater Murr Nürnberg

Arbeitslocation: Kater Murr in Nürnberg

Pünktlich zur Öffnung um 14 Uhr stehen die Mitarbeiter vor der Tür des Kater Murr (zur Website), ein Tisch mit Sofa in einer Ecke ist reserviert, um Ruhe aber auch Privatsphäre zu garantieren. Zunächst gilt es eine gemütliche Arbeitsposition zu finden. Aufgrund des niedrigen Couchtisches wird schnell klar: Der Laptop muss auf den Schoß. Die mitgebrachte Maus wird hier wohl nicht zum Einsatz kommen können. Ergonomisch sind einige Abstriche zu machen.

Gemeinsam im “Home Office”

Aber dann ist es soweit – mit Eintreffen des ersten Kaffees kann die Arbeit beginnen. Der Gastraum ist noch sehr leer mit gerade einmal zwei Gästen, der größte Lärm kommt von der aufheizenden Kaffeemaschine. Schneller als erwartet können die beiden ihren Arbeitsrhythmus aufnehmen. Generell sind unsere Mitarbeiter überrascht, wie gering die Einschränkungen außerhalb der eigenen vier Wände sind. Klar, es fehlt ein zweiter Bildschirm und Hintergrundmusik & Gäste können einen auch mal ablenken. Trotzdem steht die Produktivität im Kater Murr der Zuhause keinesfalls nach. Gerade die gemeinsame Arbeit (trotz unterschiedlicher Themenbereiche) motiviert und spornt an. So hilft der inhaltliche Austausch ebenso wie die gegenseitige Motivation durch die jeweilige Anwesenheit. Die Umgebung wird dabei schon fast zur Nebensache. Wo das Home Office mit Ruhe und Komfort punkten kann, hält die Arbeit im Café mit einer kreativen und energetischen Atmosphäre dagegen.

Meeting mit künftigen Kollegen

Nach einer weiteren Stunde kommt uns einer unserer neuen Masteranden gemeinsam mit seiner Freundin besuchen. Für uns eine willkommene Gelegenheit, die Arbeit kurz zu pausieren und gemeinsam noch einen Kaffee zu bestellen. Es wird sich kennengelernt und ausgetauscht. Für beide Seiten eine praktische und unverkrampfte Möglichkeit, zukünftige Kollegen persönlich kennen zu lernen und direkt einen kleinen Einblick in die Arbeitsweise und die Nutzungsfacetten des HO zu erhalten.

Danach geht es frisch gestärkt weiter. Die Arbeit bleibt grundsätzlich produktiv, aber durch die größere Menge an Gästen erweist sich telefonieren, was vorher noch problemlos möglich war, nun als problematisch. Nachdem die ersten Stunden äußerst ruhig waren, sind Gästezahl und Lautstärkepegel in der Zeit zwischen 17 und 18 Uhr deutlich angestiegen. Wir konzentrieren uns daraufhin eher auf “lokale” Arbeit.

Die Zeit vergeht an diesem Tag wie im Fluge. Obwohl die Gespräche der übrigen Gäste jetzt tatsächlich an mancher Stelle die Konzentration beeinträchtigen, trägt einen gleichzeitig die heitere Stimmung im Raum durch den Vorabend. Der Blick auf die Uhr, wann denn endlich Schluss wäre, bleibt an diesem Tag aus. Es fühlt sich einfach nicht an, als würde man arbeiten. Und so kommt auch der Feierabend an diesem Tag irgendwie unerwartet schnell.

Am Ende gehen zwei zufriedene Mitarbeiter aus diesem Experiment hervor. Die Möglichkeit flexibel und ortsunabhängig zu Arbeiten, muss nicht immer bedeuten zu Hause zu bleiben. Die Arbeit hat unter den äußeren Umständen kaum leiden müssen. Was die höhere Lautstärke und fehlende Ausstattung (zweiter Bildschirm, Schreibtisch) an Nachteilen mitgebracht haben, konnten durch gemeinsame Zusammenarbeit und die daraus resultierende Motivation mehr als wett gemacht werden.

Fazit:
Home Office bedeutet nicht, das eigene Büro Zuhause zu haben, sondern das Büro überall hin mitnehmen zu können.

 

Der Besuch im Kater Murr wurde zusätzlich auf unserer Twitter-Seite stündlich gepostet – schauen Sie doch mal rein: > Zum Twitter-Kanal

Einen weiteren spannenden Beitrag zu den Vorteilen flexibler Zusammenarbeit hat uns auch Eike Eschenlohr vergangenes Jahr mit seiner Tour durch Norwegen vorgelebt. Jetzt auch lesen: > Zum Blogartikel

Sie möchten Ihr Unternehmen auch zu flexiblem, ortsunabhängigen Arbeiten befähigen? Wir helfen Ihnen dabei – kontaktieren Sie uns einfach!

 

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