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Im Headquarter von Microsoft: aConTech Geschäftsführer Stefan Zenkel berichtet

12.05.2017

Redmond, Seattle – Headquarter von Microsoft. Was bedeutet das eigentlich? Das fragte ich mich schon seit vielen Jahren und so war ich sehr froh und dankbar endlich einmal in die „Zentrale der Macht“ eingeladen zu werden. Um es vorweg zu sagen: Es gab Überraschungen in alle Richtungen.

aConTech Geschäftsführer Stefan Zenkel zu Besuch im Microsoft Headquarter RedmondZuerst einmal ist das Headquarter noch viel größer als man erwartet. Es handelt sich um eine eigene kleine Stadt mit vielen Campussen, sehr viel Grün und vielen 4-5-stöckigen Häusern mit Büros, die alle mehr oder weniger gleich aussehen. Aber Open Space und arbeiten in der Kommunikationszone auf Sitzsäcken – wann und wo auch immer? Absolute Fehlanzeige! Viel mehr geht man durch relativ triste und unspektakuläre Büros – immerhin Program Manager haben ein modernes Büro mit Glasfront. Dafür ist diese kleine Stadt mit rund 35.000 Beschäftigen mit einem eigenen Microsoft Shuttle Nahverkehrsnetz durchzogen.

Das Microsoft Executive Briefing Center (EBC) selbst ist sehr groß und spektakulärer. Die Räume darin bestechen vor allem durch einen parallelen Versorgungsgang, durch den man den ganzen Tag mit leckerem Feinkostessen versorgt wird.

aConTech zu Besuch im Microsoft Headquarter Redmond

Das Programm der „German SMB Partner“-Veranstaltung

Ansonsten gestaltete sich das Programm der „German SMB Partner“-Veranstaltung äußerst spannend. Jede Session brachte mehr als ihr Titel versprach. Alle Sessions wurden von hochkarätigen Speakern (General Manager, Presidents, Program Manager) gehalten, die es verstanden uns einzubinden. Standard-Marketingfolien gab es eigentlich gar keine – auf den Inhalt einzelner Sessions gehe ich demnächst in separaten Blogposts ein.

Nicht verschweigen möchte ich, dass wir dank unserem Auftritt mit unseren deutschen Microsoft Ansprechpartnern mittlerweile sogar in Redmond bekannt sind. Der Global Channel Lead Azure, Hayder Ali, kam extra zu einem Abendessen und verkündete, dass er „aConTech from Germany“ kenne.

Das persönliche Highlight für mich war mit Sicherheit das Envisioning Center, in dem Microsofts Zukunftsvisionen für die nächsten fünf Jahre vorgestellt werden. Hier stehen natürlich Cortana und künstliche Intelligenz im Mittelpunkt. Im Envisioning Center selbst durfte man verständlicherweise keine Fotos machen – genau wie auch im Cyber Crime Center. Aber auf Youtube finden Sie ein Video aus dem Center (“Watch your day in 2020“).

Im Microsoft Campus Shop konnte man dann noch allerhand Souvenirs erwerben. Diese werden die ein oder andere tolle Erinnerung wachhalten.

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