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Verwaltung der Hybrid Cloud mit der Microsoft Operations Management Suite

Durch die Anforderungen, welche die verteilte Infrastruktur einer Hybrid Cloud an den Administrator stellt, bedarf es an Hilfsmitteln, die ihm bei der Wartung dieser unterstützen und eine zentralisierte Möglichkeit zur Verwaltung und Konfiguration bieten. Hier setzt die Microsoft Operations Management Suite an. Mit ihr lassen sich bereits Logfiles analysieren, die Updatestände überwachen, die Verfügbarkeit erhöhen und Automatisierungen erstellen. In naher Zukunft werden die Features noch weiter ausgebaut – ein Patchmangement, eine Inventarisierung, Alamierungen, Container Management und vieles mehr folgen. Wir haben die Cloudversion Microsoft Azure Operational Insights bereits getestet und geben hier eine kurze Übersicht.

Der erste Eindruck der Microsoft Operations Management Suite (OMS) zeigt ein gewohntes Bild. Das Dashboard kommt in bekanntem Kleid daher. Es ist stark am Look & Feel von Microsoft Intune angelehnt. So findet sich der Administrator schnell zurecht und muss sich nicht lange einarbeiten. Das Tool unterstützt den Administrator dank der Automatisierung dabei immer wiederkehrende, zeitraubende Tätigkeiten schnell und zielgerichtet abzuarbeiten. Durch das Monitoring des Azure Backups und der Azure Site Recovery sieht man jederzeit ob die Daten sicher gespeichert wurden und die Replikation in andere Rechenzentren funktioniert.

Konfiguration eines OMS-Clients

Wenn OMS zum ersten Mal gestartet wird, bekommt man eine Schnellstart Ansicht präsentiert, die eine Einrichtung in  drei Schritten verspricht. Wir haben den Client auf einem Server installiert und das Ereignisprotokoll überwachen lassen. Die Einrichtung war wirklich sehr einfach und ging sehr leicht von der Hand.

1AddSolutions

Nachdem man die gewünschten Funktionen hinzugefügt hat, geht es im zweiten Schritt dazu über, das man die Quellen vorbereitet. In unserem Fall haben wir den Softwareclient heruntergeladen und auf dem Server installiert. Dazu wurde die erste Option ausgewählt.

2ConnectStorage

Der Client wird heruntergeladen und das Setup gestartet. Wir haben den Client mit Microsoft Azure Operational Insights gekoppelt, die Workspace ID und den Primary Key eingetragen.

3SetupClient4ConnectAzure5KeyEintragen

Kurze Zeit später steht in der Administrationsoberfläche der Client zur Auswahl und man kann bestimmen, welche Daten gesammelt werden sollen.

6LogfilesWaehlen

Per Drag & Drop lässt sich das Dashboard den eigenen Bedürfnissen anpassen.

7MyDashboard

Einige Zeit später stehen die Daten zur Verfügung und werden regelmäßig aktualisiert.

8ersteDaten

Fazit

Das war nur die einfachste Option, die die Microsoft Operations Management Suite schon jetzt bietet. Zusätzlich dazu kann man die Backups der in Azure angelegten virtuellen Maschinen steuern, genauso wie die dort angelegten Runbooks in der Automatisierung. Auch die Azure Site Recovery kann man mit dem OMS überwachen. Zudem sollen im nächsten Jahr noch viele nützliche Tools folgen. Hier sind bereits die Funktionen Patchmangement, eine Inventarisierung, Alamierungen und Container Management angekündigt. Wir sind sehr gespannt was die neuen Features mit sich bringen.

Die Microsoft Operations Management Suite hat das Potential in Zukunft die Monitoring Lösungen zu revolutionieren und das Dashboard für Systemadministratoren zu werden, an dem sich alle relevanten Daten zur Überwachung des Netzwerks, der Backups, dem Updatemanagment uvm. vereinen. Auch für Betreiber einer hybriden Cloudumgebung ist dieses Tool optimal. Durch die Möglichkeit sich mit dem System Center Operations Management zu verbinden, werden die genannten Features auch für die private Cloud nutzbar.

Wollen Sie schon jetzt an der Zukunft des Monitorings teilhaben? Wir helfen Ihnen gerne bei der Erstellung und Umsetzung einer Lösung auf Basis der Microsoft Operations Management Suite und verbinden Ihre private Cloud mit der Public Cloud von Azure.

Video OMS Features

Das Video zeigt eine Übersicht der derzeit in der Microsoft Operations Management Suite verfügbaren Funktionen und gibt ein Gefühl dafür wie leicht die Software eingerichtet werden kann und wie mächtig sie auf der anderen Seite ist.

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